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Qualitätssicherung

Die Sicherung des Qualitätsstandards in unserer Einrichtung ist durch die regelmäßige Fortbildung aller Mitarbeiterinnen im Bereich Kindertageseinrichtung gewährleistet. Die Qualifizierungen richten sich nach dem Bedarf der Einrichtung und den persönlichen Stärken unserer Mitarbeiterinnen.

Die qualitative Sicherung unserer Arbeit hat für uns einen großen Stellenwert. Nur wo eine transparente Qualitätssicherung vorhanden ist, kann pädagogisch wertvoll gearbeitet werden. Aus diesem Grund verfügt unsere Einrichtung über ein Qualitätsrahmenhandbuch nach Iso 9001 - 2008. Das Leitungsteam wird durch eine Fachberatung unterstützt.

Qualität bedeutet, dass die Mitarbeiter unser Leitbild umsetzen, sich mit der Einrichtung identifizieren und sich für die pädagogische Arbeit gewürdigt fühlen. Die Eltern und Kinder werden beteiligt und bewusst und individuell wahrgenommen.
Wir praktizieren einen kundenfreundlichen, offenen Umgang mit ihnen. Einheitlich beschriebene Prozesse und Kommunikationsstrukturen sichern die transparente Arbeit nach innen und nach außen.

Unsere Einrichtung wurde 2014 extern zertifiziert und sichert die Qualität durch festgelegte Kontroll- und Veränderungsstrukturen. Einmal jährlich findet eine Überprüfung (Evaluation) durch die Inanspruchnahme des Institutes Educert nach KRIPS-R statt.

Folgende Kommunikationsformen dienen diesem Qualitätsprozess:

Einmal wöchentlich findet statt
• Eine häuserübergreifende Dienstbesprechung mit den pädagogischen Leitungen unserer verschiedenen Einrichtungen, wie z.B. Krippe,       Hort, Frühförderung und unserer Gesamtleitung.
• Eine kleine Mitarbeiterbesprechung/Teamsitzung für alle Mitarbeiter einer Gruppe

Einmal monatlich findet statt
• Eine Dienstbesprechung an der alle Mitarbeiter teilnehmen. Hier werden gruppenübergreifende, prägnante Themen und     Fallbesprechungen geklärt. Die Sitzungen werden schriftlich festgehalten und für alle Mitarbeiter einsehbar aufbewahrt.

Folgende Regelungen tragen außerdem zur Qualitätssicherung bei
• Jede Bezugsgruppe verfügt über ein Gruppentagebuch, in dem die Anwesenheit der Kinder vermerkt wird
• Täglich werden alle Projekte kurz dokumentiert/Wochenplan
• Die Mitarbeiter haben Verfügungszeiten, um ihre pädagogische Arbeit zu planen
• Leitung und Mitarbeiter nehmen regelmäßig an verschiedenen Fortbildungsveranstaltungen teil und berichten darüber in den Mitarbeitersitzungen.
• Die Möglichkeit der Supervision steht allen Mitarbeitern zur Verfügung.
• Regelmäßig finden Fallbesprechungen statt, um die Arbeit der Mitarbeiter zu reflektieren/Kollegiale Beratung
• Verschiedene Arbeitsgruppen beschäftigen sich immer wieder mit allen Bereichen der Qualitätssicherung
• Eine Transparenz unserer Arbeit gegenüber den Eltern erfolgt z.B. durch Projektberichte, Plakate, Elternabende, Feste, Elternfragebögen, Kindertagebuch sowie durch kurze „Tür- und Angelgespräche” in der Bring- und Abholphase. Es werden Elterngespräche und Hausbesuche angeboten.
• Die Entwicklung wird in sogenannten Kinderakten und im Bildungsbuch festgehalten. Für Eltern besteht die Möglichkeit sich mindestens einmal im Jahr in einem Gespräch über die Entwicklung ihres Kindes bei den jeweiligen Bezugserziehern zu informieren.
• Die Eltern des Kita-Beirats treffen sich einmal im Monat mit der Leitung und besprechen aktuelle Anliegen oder Änderungen. Bei Themen, wie Platzvergabe, Elternbeiträge, größere Anschaffungen und vieles mehr werden die Eltern beteiligt.
• Eine Reflexion der Berufs- bzw. Schulpraktikanten findet mit der jeweiligen Anleiterin statt.

Beschwerdemanagement

Beschwerden werden in unserer Einrichtung als Chance gesehen. Eltern und Kinder können direkt bei der Leitung, deren Stellvertretung oder den Erziehern ihr Anliegen vortragen.

Parallel dazu gibt es einen speziellen Briefkasten (im Eingangsbereich), der zu jeder Zeit während der Öffnungszeiten zugänglich ist.
Die eingehenden Beschwerden oder Verbesserungsvorschläge werden schriftlich dokumentiert und zeitnah weiter bearbeitet, um das Problem zu lösen, bzw. damit die Betroffenen mit der Klärung ihres Anliegens zufrieden sind.

Kinder-, Eltern- und Mitarbeiterfragebögen

Kinder-, Eltern- und Mitarbeiterfragebögen finden einmal im Jahr statt. Mit den 2- bis 3-jährigen Kindern werden Kinderinterviews durchgeführt.

Partizipation

Kinder haben Rechte – verankert in der UN-Kinderrechtskonvention. Sie haben ein Recht auf bestmögliche Bildung von Anfang an. Ihre Persönlichkeit, Begabung sowohl geistige als auch körperliche Fähigkeiten voll zur Entfaltung zu bringen, ist oberstes Ziel ihrer Bildung. Sie haben ein Recht auf Mitsprache und Mitgestaltung.

Partizipation wird in unseren Krippen gelebt, auch schon die Jüngsten, die sich nicht aktiv mitteilen können werden wahrgenommen und im Rahmen ihres Entwicklungstandes an Entscheidungsprozessen bewusst beteiligt.

Kooperation mit anderen Einrichtungen

Wir kooperieren mit verschiedenen anderen Einrichtungen wie z.B.:

  • der Frühförderung (beispielsweise bei Entwicklungsverzögerungen)
  • der Erziehungsberatung (Beratung bei eigenen Problemen oder Fragen die Familie betreffend)
  • der Fachberatung (Beratung und Unterstützung für das pädagogische Team)
  • Berufsbildende Schulen ( interessierte und berufsbezogene Praktikanten)
  • Logopäden
  • Ergotherapeuten
  • Krankengymnasten